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„Hussein Jinah ist ein unfreiwilliger Chronist. Er wurde dazu, weil er lernen, arbeiten und andere Länder kennenlernen wollte. Und überall begegnete ihnen der Rassismus mit seinem hässlichen Gesicht, auch in Dresden der DDR. Er blieb – nach der Wende, während Pegida marschierte, während rechtsextreme Kräfte bundesweit erstarkten. Er ist immer noch da. Beobachtet, analysiert, zeigt Haltung. So präzise und konzentriert, dass seine Chronik nur 82 kleine Seiten braucht.“

Dagmar
Buchbloggerin

Hussein Jinah kam als Gaststudent in die DDR. Er war Streetworker in Dresden und erster Anti-Pegida-Demonstrant und zieht klare Linien der Ausländerfeindlichkeit von den 1980er Jahren bis heute, aber auch der Zugehörigkeit. Eine wahre Geschichte über Mut und Engagement. Ein Anti-Sarrazin.

Als Weltbürger zu Hause in Sachsen
Hussein Jinah
mit Sebastian Christ
mikrotext 2019
88 Seiten, 11,99€
ISBN 9783944543727