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Josephine Apraku

ist schreibende Mutter und Referent*in für intersektionale rassismuskritische Bildungsarbeit. In Essays, Kinder- und Sachbüchern beschäftigt sich Josephine mit Machtverhältnissen – oft aus einer persönlich-politischen Perspektive. Texte von Josephine erschienen etwa in der Vogue Germany, dem Missy Magazine und in mehreren Sammelbänden. Im gemeinsamen Podcast spricht Josephine mit Mareice Kaiser über das, was wir alle brauchen: »Revolution und Ferien«.